Blog von Samantha
Hier erfahren Sie was ich zu unserem, gemeinsamen Projekt beigetragen habe und was meine Aufgaben waren
KW 22
Planungskonferenz zur Projektarbeit im Schuljahr 2025/26
Beschlussfassung über alle angebotenen Projekte und deren Projektleitung.
Schaut euch gerne die Projekte, der anderen Gruppen an. hier
KW 25
Treffen der Projektleiter, Beschlussfassung zur Projekt-Teambildung
Bekanntgabe der Teambesetzungen und Projektleiter der einzelnen Projekte auf dieser Internetseite!
KW 27
Am heutigen Tag haben wir als Team, unser Projekt "Wartungstool für Werkzeugmaschinen" kennengelernt und bekamen von Herrn Brandt eine Einführung in unser Projekt. Wir konnten die beiden Schulungsräume, mit ihren Maschinen besichtigen und uns einen Überblick verschaffen. Des Weiteren sind offene Fragen zu dem Projekt besprochen und beantwortet worden.
KW 28 - 33 Sommerferien
In diesem Zeitraum haben wir uns als Team, in Team's Besprechungen, online getroffen, um eine vorzeitige Aufgabenverteilung festzulegen. In diesen Sitzungen haben wir mittels Brainstorming die Ideen für unser Logo gesammelt und den generellen Internetauftritt, mittels Website gesammelt und besprochen.
KW 35
Das Projekt-Team hat sich zusammengefunden und erste grobe Vorstellungen zusammengetragen bzw. Vorarbeiten der Teammitglieder vorgestellt.
Nach einem kurzen Austausch mit den Projektbetreuern Hr. Müller und Hr. Brandt haben wir die Software „Stateviewer“ die uns Hr. Müller zusammen mit der Bedienungsanleitung ausgehändigt hatte, installiert.
Als Team sind wir die Website die unser Kollege Kevin erstellt hat, durchgegangen und haben noch gemeinsame Ideen ausgearbeitet.
KW 36
Am heutigen Projekttag habe ich gemeinsam mit Kevin die aufgelisteten Maschinen vor Ort aufgenommen, um einen allgemeinen Überblick über deren Umfang zu erhalten. Dabei wurden Standort, Typ und Anzahl der Maschinen dokumentiert, die später im Stateviewer erfasst werden müssen.
Kevin hat zusätzlich verschiedene Typenschilder sowie weitere Daten der Maschinen fotografiert, sodass ich im Anschluss bei den jeweiligen Herstellern die passenden Datenblätter anfordern kann. Diese sind notwendig, um die relevanten Informationen zukünftig in die Software einzupflegen. Der Hintergrund ist, dass einige Maschinen bereits sehr alt sind und keine geeignete Wartungsdokumentation mehr vorliegt oder die Hersteller inzwischen nicht mehr am Markt existieren.
Zum Abschluss des Tages stellte uns Herr Schäfer seine Vorstellungen zur Anwendung, Handhabung und Netzwerkanbindung des Projekts vor. Das Fachgespräch konzentrierte sich insbesondere auf die Aspekte Benutzerfreundlichkeit und Netzwerkinfrastruktur (Redundanz). Da sich die Maschinen in unterschiedlichen Räumen befinden, muss dennoch eine zuverlässige Aktualisierung sowie eine hohe Ausfallsicherheit der Software gewährleistet werden.
Mit diesen neuen Erkenntnissen haben wir den Projekttag beendet. Nun gilt es, die gesammelten Informationen und Daten organisatorisch zu strukturieren und für die weiteren Schritte aufzubereiten.
KW 37
An diesem Projekttag war ich persönlich nicht anwesend. Ich habe mich im Hintergrund um die Dokumentenbeschaffung für die Kunzmann Fräsmaschine WF410MC und der konventionellen Weiler Drehmaschine gekümmert. Dazu habe ich Kontakt zum Geschäftsführer von „Seitz Werkzeugmaschinen“ aufgenommen und Dokumente wie Checklisten und Bedienungsanleitungen angefragt. Diese habe ich in unserem Teamskanal mit meinen Kollegen geteilt.
KW 38
Mit Herrn Schäfer wurde über das Pflichtenheft gesprochen und offene Fragen geklärt. Gemeinsam im Team haben wir die Zeiten für einzelne Aufgaben pro Person kalkuliert. Herr Schäfer hat uns ebenfalls den Aufbau und die inhaltliche Ausarbeitung der Teil- und Gesamtdokumentation genauer erläutert, bzw. anhand vorheriger Projekte gezeigt.
Vor Ort im Raum W09 haben mir meine Kollegen die Räumlichkeit und zwei Maschinen gezeigt, die noch zusätzlich aufgenommen werden.
Amine hat sich bereiterklärt die Erstellung von Werkstattzeichnungen, die die Anordnung der Maschinen aufzeigen sollen, zu übernehmen.
Ich habe mich gemeldet kommend für zukünftige Bediener analoge Dokumente zu erstellen, die einer Arbeitsanweisung ähneln, um die praktische Wartung zu vereinfachen. Auf Basis der Schmier- und Wartungspläne soll parallel zum Stateviewer den Maschinennutzern eine Liste zur Verfügung stehen, die das praktische Vorgehen der Wartung für die jeweilige Maschine beschreibt.
In der Werkstatt W016 und im Raum C019 haben wir uns einen Überblick zu potentiellen Installationsorten, Zugang zur Stromversorgung und der Internetanbindung verschafft.
KW 39
Pflichtveranstaltung der BBS1 Mainz
Vortrag: Aktuelle Entwicklungen in der Antriebstechnik
Referent: Gregor Wohlfahrt, Firma SEW Bruchsal
Da für das Projekt nur geringfügig Budget zur Verfügung steht, habe ich mich zusätzlich darum bemüht, Budgetfreigaben zu erhalten bzw. bei der IT-Abteilung nach ausrangiertem Material angefragt, das wir für unsere Installation weiterverwenden können.
KW 40
In dieser Woche haben Robin und ich die benötigte Netzwerkkabellänge für die Räume W016 und C019 ermittelt. Dafür haben wir vor Ort die ungefähre Verlegungsstrecke ausgemessen und überprüft, wo die Kabel optimal verlegt werden können.
Neben der Längenbestimmung haben wir auch das Verlegungsmaterial, wie Installationsrohr und Klemmen, abgewogen und den Materialbedarf entsprechend geplant.
Ein weiterer Arbeitsschritt war die Montage der von Kevin eigengefertigten Bildschirmhalterung für den 55"-Bildschirm im Raum W016. Diese wurde von uns fachgerecht aufgehängt und der Bildschirm anschließend sicher angebracht.
Damit konnten wir einen wichtigen Teil der Installationsarbeiten erfolgreich abschließen und die Grundlage für die weitere Netzwerk- und Medientechnik-Installation schaffen.
KW 41
In dieser Woche wurden die Maschinen im Team untereinander aufgeteilt, um für jede Maschine einen passenden Wartungsplan zu erstellen. Dadurch konnte sich jedes Teammitglied gezielt mit den jeweiligen Anlagen vertraut machen.
Zusätzlich haben wir weitere Bilder der Maschinen aufgenommen, auf denen nun auch die neu angebrachten Maschinenbezeichnungsaufkleber zu sehen sind. Diese dienen zur besseren Identifizierung und Dokumentation im Wartungssystem, sowie das eindeutige Darstellen der Schmierstellen.
Ich habe mit der Erstellung des Wartungsplans für die Frommia-Schleifmaschine begonnen.
Zudem konnten Rückfragen mit den Projektbetreuern bezüglich der benötigten Rechner erfolgreich geklärt werden, sodass die nächsten Schritte in der technischen Umsetzung nun vorbereitet werden können.
Dank der Unterstützung meines Betriebs (NetzDienste RheinMain) konnten wir auf benötigte Materialien wie OBO-Installationsrohre, Schellen und HDMI-Leitungen zurückgreifen.
KW 42 - 43 Herbstferien
Während der Herbstferien haben wir hauptsächlich an der unter uns aufgeteilten Projektdokumentation gearbeitet.
Jedes Teammitglied erstellte für die ihm zugewiesenen Maschinen individuelle Wartungspläne, die später in den Stateviewer integriert werden sollen.
Außerdem habe ich mich in dieser Woche intensiv damit beschäftigt, Budget und Ressourcen für unser Projekt zu organisieren.
Mein erster Schritt war der Gang zu meinem Sachgebietsleiter, um nachzufragen, ob und wie ich ein entsprechendes Budget beantragen kann. Leider konnte er mir keine genaue Auskunft geben, empfahl mir jedoch, im Intranet einen Eintrag zu erstellen, um über diesen Weg Informationen und mögliche Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen zu erhalten, beziehungsweise den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Parallel dazu suchte ich das Gespräch mit dem Betriebsrat, um alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu besprechen. Dort erhielt ich den Hinweis, dass wir uns auch an unseren Business Partner wenden können, um eventuelle Unterstützung zu prüfen.
Darüber hinaus habe ich Kontakt mit der IT-Abteilung aufgenommen, um zu klären, ob uns für das Projekt zwei Rechner zur Verfügung gestellt werden können. Nach interner Prüfung konnte die IT bestätigen, dass uns zwei Geräte als Spende bereitgestellt werden.
Bevor wir sie jedoch nutzen konnten, mussten die Rechner zunächst von der internen Systemmaske befreit und anschließend mit Windows 11 neu aufgesetzt werden.
Insgesamt war dieser Prozess sehr lehrreich – insbesondere im Hinblick auf die interne Abstimmung zwischen verschiedenen Bereichen, die interne "Außenwirkung" meiner Abteilung und die praktische Organisation von Projektressourcen.
KW 44
Amine und ich haben das Durchgangsloch im Kabelkanal zur Durchführung des Ethernet-Kabels mit einem Forstner- und anschließend einem Stufenbohrer auf einen Durchmesser von 32 mm aufgeweitet. Das verlegte Kabel führten wir oberhalb der Deckenplatten bis hinter die Beamer-Leinwand, an der später der Bildschirm montiert werden soll.
Die über unsere Projektbetreuer beschaffte Bildschirmhalterung wurde inzwischen ebenfalls geliefert.
In den Räumen W016 und C019 brachten wir die OBO-Installationsrohre sowie die erforderlichen Rohrschellen an. Dazu bohrten wir die Befestigungslöcher und setzten die passenden Dübel ein.
Über meinen Ausbildungsbetrieb konnte ich zwei Lenovo ThinkCentre Rechner für unser Projekt organisieren. Diese wurden vollständig zurückgesetzt und mit Windows 11 neu installiert. Da die Geräte als Spende an die Schule übergeben wurden, habe ich den entsprechenden Spendenbescheid für den Förderverein zur Weitergabe an die Lehrkräfte vorbereitet.
Zusätzlich habe ich zum einen weitere Fotodokumentationen der Schmierstellen der Maschinen erstellt, um diese in die von mir erstellten Wartungspläne zu integrieren, zum anderen habe ich mich um die Anschaffung der Team-T-Shirts gekümmert.
KW 45
Am Projekttag haben Amine und ich die Wandhalterung für den Bildschirm der Bedienstation im Raum C019 montiert.
Im Anschluss brachten wir die Installationsrohre an und führten das Ethernet-Kabel durch die Deckenplatte, wofür wir einen präzisen Lochausschnitt herstellten.
Gemeinsam im Team haben wir außerdem die Zwischenpräsentation besprochen und die weiteren Arbeitsschritte abgestimmt.
Beim Einrichten der Rechner stellten Robin und Kevin fest, dass kein Internetzugang verfügbar war. Daraufhin nahmen wir Rücksprache mit unserem Projektbetreuer, Herrn Schäfer, um das weitere Vorgehen zu klären.
Zum Abschluss machten wir uns Gedanken über die Anbringung der technischen Komponenten – wie Switch, Raspberry Pi und Mehrfachsteckdosenleiste – unterhalb des Bildschirms im Raum C019.
KW 46
Halten der Zwischenpräsentation:
Mein Team und ich haben unseren Projektbetreuern und ein paar weiteren Interessenten den aktuellen Stand und das bisherige und weitere Vorgehen präsentiert. Damit haben wir einen weiteren wichtigen Schritt unseres Projektfortschritts erreichen können.
Die anschließende Kritik bzw. Tipps, haben wir uns im Anschluss direkt notiert um sie für unsere finale Endpräsentation verbessern zu können.
Bearbeitung der Klemmlaschen:
In Zusammenarbeit haben Kevin, Amine und ich die Klemmlaschen zunächst zugeschnitten, entgratet und an gewünschter Stelle um 90° gebogen.
Die Laschen wurden von mir angerissen und sorgfältig gekörnt, damit alle Positionen genau vorbereitet waren. Danach haben Kevin und Amin die entsprechenden Bohrungen in 4,5 mm hergestellt. Durch die Teamarbeit konnten wir die Schritte effizient und präzise umsetzen.
Teamfotos:
Außerdem haben wir neue Teamfotos für unsere Website in unseren Projekt-T-Shirts aufgenommen, bearbeitet und hochgeladen.
KW 47
In dieser Woche habe ich gemeinsam mit Kevin die Grundplatte an der Tafelschere zugeschnitten. Anschließend kümmerten wir uns um die Metallstreifen, die später zur Montage der PC-Komponenten dienen sollen. Da eine größere Stückzahl erforderlich war, haben wir die anfallenden Aufgaben sinnvoll verteilt: Amine übernahm einen Teil der Vorarbeiten, während Kevin und ich uns um das Entgraten, das exakte Anreißen sowie das anschließende Körnen, Biegen und Bohren der Streifen gekümmert haben. So konnten wir die benötigten Halterungen effizient und sauber herstellen.
Des Weiteren habe ich außerhalb des Schulmontags weiter an meinen Wartungsanleitungen gearbeitet.
KW 48
In dieser Woche habe ich gemeinsam mit Kevin die Grundplatte an der Tafelschere zugeschnitten. Anschließend kümmerten wir uns um die Metallstreifen, die später zur Montage der PC-Komponenten dienen sollen. Da eine größere Stückzahl erforderlich war, haben wir die anfallenden Aufgaben sinnvoll verteilt: Amine übernahm einen Teil der Vorarbeiten, während Kevin und ich uns um das Entgraten, das exakte Anreißen sowie das anschließende Körnen, Biegen und Bohren der Streifen gekümmert haben. So konnten wir die benötigten Halterungen effizient und sauber herstellen.
Des Weiteren habe ich außerhalb des Schulmontags weiter an meinen Wartungsanleitungen gearbeitet.
KW 49
Wir haben im Team die nächsten Schritte sowie das weitere Vorgehen abgestimmt. Um die notwendigen Lüftungsöffnungen unter der vorgesehenen Rechnerposition einzubringen, demontierten Kevin und Robin die Komponentenplatte erneut. Parallel dazu haben Amine und ich mit der Anlage der Maschinen im Stateviewer begonnen. Kevin der sich vorab mit dem StateViewer beschäftigt hat, hat Amine und mir dazu eine Einweisung gegeben. An diesem Abend sowie die nächsten Wochen werden Amine und ich uns um die Maschinenanlage im StateViewer kümmern. Dabei soll die Software mit allen relevanten Informationen wie Standort, Maschinentyp, Maschinenbezeichnung und Wartungsintervallen strukturiert befüllt werden.
KW 50
Meine fertiggestellten Wartungsanleitungen wurden farbig ausgedruckt und laminiert. Ziel ist es, dass jeder Schüler, der die jeweilige Maschine nutzt, jederzeit eine Wartungsanleitung in Form einer übersichtlichen Checkliste griffbereit zur Verfügung hat.
Darüber hinaus habe ich die Betriebsanleitung der Kunzmann-CNC-Fräsmaschine, die bislang ausschließlich in analoger Form vorlag, digitalisiert. Aufgrund des großen Umfangs der Anleitung musste diese vor dem Einscannen in Stapel von jeweils 30 Seiten aufgeteilt werden. Die dabei entstandenen PDF-Dateien wurden anschließend am PC zusammengeführt und abschließend vollständig kontrolliert.
Auf diese Weise ist sichergestellt, dass alle Betriebsanleitungen – einschließlich derjenigen der CNC-Fräsmaschine – vollständig und zentral im StateViewer hinterlegt sind.
Am Projektabend habe ich mit Robin die zuvor provisorisch verlegten Patchkabel, die von Switch zur CNC-Fräsmaschine verlaufen, ordnungsgemäß verlegt.
KW 51
In dieser Woche habe ich mich hauptsächlich mit der inhaltlichen Befüllung des Wartungstools „StateViewer“ beschäftigt. Für die mir zugewiesenen Maschinen habe ich die relevanten Wartungsinformationen im System hinterlegt. Dazu zählten unter anderem die jeweiligen Betriebsanleitungen, Wartungs-Checklisten sowie die zugehörigen Wartungsintervalle. Ziel war es, alle Informationen strukturiert und übersichtlich abzulegen, sodass sie später im Unterricht einfach und nachvollziehbar genutzt werden können.
Parallel dazu habe ich mit der Erstellung meiner Teildokumentation begonnen. Dabei habe ich die bisher durchgeführten Arbeitsschritte zusammengefasst und dokumentiert. Der Fokus lag zunächst auf der Beschreibung meiner Aufgabenbereiche sowie der bereits abgeschlossenen Tätigkeiten.
KW 52
Die Projektdokumentation wurde ausgearbeitet, das Team hat sich über Teams zur Zusammenarbeit getroffen
KW 01
Die Projektdokumentation wurde ausgearbeitet; das Team hat sich über Teams zur Zusammenarbeit getroffen
KW 02
Die Projektdokumentation wurde ausgearbeitet; das Team hat sich über Teams zur Zusammenarbeit getroffen
KW 03
Abgabe der Gesamt- und Teildokumentation
Blog von Amine
Hier erfahren Sie was ich zu unserem, gemeinsamen Projekt beigetragen habe und was meine Aufgaben waren
KW 22
Planungskonferenz zur Projektarbeit im Schuljahr 2025/26
Beschlussfassung über alle angebotenen Projekte und deren Projektleitung.
Schaut euch gerne die Projekte, der anderen Gruppen an. hier
KW 25
Treffen der Projektleiter, Beschlussfassung zur Projekt-Teambildung
Bekanntgabe der Teambesetzungen und Projektleiter der einzelnen Projekte auf dieser Internetseite!
KW 27
Am heutigen Tag haben wir als Team, unser Projekt "Wartungs-tool für Werkzeugmaschinen" kennengelernt und bekamen von Herrn Brandt eine Einführung in unser Projekt. Wir konnten die beiden Schulungsräume, mit ihren Maschinen besichtigen und uns einen Überblick verschaffen. Des weiteren sind offene Fragen zu dem Projekt besprochen und beantwortet worden.
KW 28 - 33 Sommerferien
In diesem Zeitraum haben wir uns als Team, in Team's Besprechungen, online getroffen, um eine vorzeitige Aufgabenverteilung festzulegen. In diesen Sitzungen haben wir mittels Brainstorming die Ideen für unser Logo gesammelt und den generellen Internetauftritt, mittels Website gesammelt und besprochen.
KW 35
In dieser Woche fand die gemeinsame Einführung aller Projektgruppen der PZ und PD statt. Hauptredner war Herr Musielack, der den Ablauf, die Bewertungskriterien und die Organisation der Projektarbeit erklärte. Unterstützt wurde er dabei von den Projektleitern Herrn Brandt, Herrn Decker, Herrn Donath, Herrn Gülsever, Herrn Müller und Herrn Schäfer, die bei Fragen zur Verfügung standen.
Ich selbst war an diesem Tag nicht anwesend, wurde aber im Nachhinein von meinem Team über alles Wichtige informiert. Dabei habe ich erfahren, dass wir eine Roadmap für den Projektstart erhalten haben, in der alle organisatorischen und projektspezifischen Punkte festgehalten wurden. Außerdem wurde ein Projektsprecher gewählt und gemeinsam eine Mindmap erstellt, um den Aufbau des Pflichtenhefts zu strukturieren und die nächsten Schritte zu planen.
KW 36
An diesem Projekttag war ich ebenfalls nicht dabei, wurde aber von meinen Teammitgliedern ausführlich über den Ablauf informiert. Mein Team hat vor Ort die Maschinen aufgenommen, um Standort, Typ und Anzahl zu dokumentieren. Außerdem wurden die Typenschilder und Daten gesammelt, damit später die passenden Datenblätter bei den jeweiligen Herstellern angefordert werden können. Das war besonders wichtig, da einige Maschinen schon älter sind und keine vollständige Dokumentation mehr vorhanden ist.
Zum Abschluss des Tages hat Herr Schäfer seine Vorstellungen zur Anwendung, Handhabung und Netzwerkanbindung des Projekts vorgestellt. Dabei lag der Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Ausfallsicherheit, damit die Software auch bei Maschinen in verschiedenen Räumen zuverlässig funktioniert.
Diese neuen Erkenntnisse waren für mich sehr hilfreich, um auf den aktuellen Stand zu kommen und den weiteren Verlauf des Projekts besser nachvollziehen zu können.
KW 37
Diese Woche haben wir unser Lastenheft finalisiert und die weiteren Schritte im Projekt abgestimmt. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich die Übersichtspläne für die Werkstätten am besten gestalten kann, um die Maschinenanordnung klar darzustellen.
Gemeinsam im Team haben wir außerdem die Netzwerkanbindung und Benutzerverwaltung im StateViewer besprochen und die Digitalisierung der vorhandenen Dokumentation vorbereitet. Insgesamt ein produktiver Tag mit klaren Zielen für die nächsten Wochen.
KW 38
Diese Woche stand ganz im Zeichen unseres Pflichtenhefts. Gemeinsam im Team haben wir alle wichtigen Punkte gesammelt, besprochen und in eine klare Struktur gebracht. Dabei ging es vor allem um Aufgabenverteilung, Zeitplanung und die technische Umsetzung unseres Projekts.
Ich habe mich bereiterklärt, die Erstellung von Werkstattzeichnungen zu übernehmen, die die Anordnung der Maschinen zeigen sollen. Damit wollen wir den Überblick über die räumliche Struktur verbessern und die spätere Umsetzung in der Praxis erleichtern.
Zusammen mit unseren Betreuern haben wir offene Fragen geklärt und über die Machbarkeit einiger Ideen gesprochen. Bei einer weiteren Begehung konnten wir außerdem die finalen Standorte der Bildschirme festlegen. So wurde auch die Anbindung ans Schulnetzwerk konkreter, unsere Vorarbeit soll der IT-Abteilung später helfen, alles einfacher umzusetzen.
Zum Ende des Abends haben wir unser Pflichtenheft ergänzt und mit neuen Details gefüllt. Jetzt haben wir eine solide Grundlage, um in die nächste Phase zu starten
KW39
Pflichtveranstaltung der BBS1 Mainz
Vortrag: Aktuelle Entwicklungen in der Antriebstechnik
Referent: Gregor Wohlfahrt, Firma SEW Bruchsal
KW40
Diese Woche haben wir den Monitor im Raum W016 montiert und erfolgreich in Betrieb genommen. Damit ist ein weiterer, wichtiger Schritt für unsere Bedienstationen geschafft.
Ich habe außerdem damit begonnen, die Werkstattzeichnung der Werkstatt anzufertigen. Darin halte ich die genaue Anordnung der Maschinen fest, um einen übersichtlichen Plan zu erstellen, der später auch für die weitere Planung und Dokumentation genutzt werden kann.
Insgesamt war es eine produktive Woche, in der wir wieder einen spürbaren Fortschritt in Richtung Umsetzung gemacht haben.
KW41
Diese Woche haben wir uns die Maschinen im Team aufgeteilt und das Ziel gesetzt, die Wartungspläne fertigzustellen. Ich habe bereits mit den GEMA-Drehmaschinen begonnen. Wir haben uns darauf geeinigt, eine einheitliche Vorlage zu verwenden, damit die Pläne übersichtlich und leicht verständlich für die Schüler und Auszubildenden sind, die später damit arbeiten werden.
Außerdem haben wir mit unserem Betreuer über die Bestellliste gesprochen und überlegt, wie wir den Ablauf am besten organisieren, damit das Material rechtzeitig ankommt und alles reibungslos funktioniert.
KW42 & 43 (Herbstferien)
Während der Herbstferien habe ich mich intensiv mit den Wartungsplänen der Maschinen beschäftigt, für die ich in unserem Betrieb verantwortlich bin. Mein Ziel war es, eine klare und übersichtliche Struktur zu schaffen, damit sowohl ich als auch die jeweiligen Bediener in Zukunft effizient und nachvollziehbar damit arbeiten können.
Zunächst habe ich für jede Maschine einen Entwurf des jeweiligen Wartungsplans erstellt. Dabei ging es vor allem darum zu erfassen, welche Schritte notwendig sind, in welchen Intervallen bestimmte Bauteile überprüft oder ausgetauscht werden müssen und welche Sicherheitsaspekte dabei zu beachten sind. Dieser Entwurf diente dazu, einen ersten Überblick zu gewinnen und Besonderheiten einzelner Maschinen mit einzubeziehen.
Auf Grundlage dieser Entwürfe habe ich anschließend eine einheitliche Checkliste entwickelt. Diese Checkliste dient als praktischer Leitfaden und sorgt dafür, dass die Wartung jeder Maschine nach demselben strukturierten Ablauf durchgeführt wird. So wird der Wartungsprozess klarer, leichter nachvollziehbar und besser dokumentierbar.
Dabei war mir besonders wichtig, dass die Checkliste verständlich aufgebaut ist und im Arbeitsalltag ohne Umwege angewendet werden kann. Die Bediener können nun Schritt für Schritt sehen, welche Punkte erledigt werden müssen, und es wird sichergestellt, dass keine wichtigen Aufgaben übersehen werden
KW44
Ich habe an diesem Tag der Gruppe die Wartungs-Checkliste präsentiert und wir sind die einzelnen Punkte gemeinsam durchgegangen, damit wir bei allen Maschinen ein einheitliches Vorgehen sicherstellen.
Samantha und ich haben das Durchgangsloch im Kabelkanal mit einem Forstner- und anschließend einem Stufenbohrer auf 32 mm erweitert, um das Ethernet-Kabel sauber verlegen zu können. Das Kabel führten wir oberhalb der Deckenplatten bis hinter die Beamer-Leinwand, wo später der Bildschirm montiert wird.
Die bestellte Bildschirmhalterung ist inzwischen angekommen.
In den Räumen W016 und C019 haben wir außerdem OBO-Installationsrohre mit Rohrschellen montiert. Dazu bohrten wir die Befestigungspunkte und setzten passende Dübel ein.
KW45
Samantha und ich haben an diesem Projekttag damit begonnen, den Bildschirmplatz im Raum C019 vorzubereiten. Dafür befestigten wir zunächst die Wandhalterung an der vorgesehenen Position. Danach kümmerten wir uns um die Leitungsführung: Wir setzten die Installationsrohre und zogen das Ethernet-Kabel durch die Deckenplatte, wofür wir zuvor eine passende Öffnung hergestellt haben.
Im Anschluss haben wir uns mit der Gruppe zusammengesetzt, um den Stand unserer Zwischenpräsentation durchzugehen und die nächsten Aufgaben zu verteilen. Beim Einrichten der Rechner stellte sich heraus, dass momentan keine Internetverbindung bereitsteht. Deshalb haben wir gemeinsam mit unserem Projektbetreuer, Herrn Schäfer, abgeklärt, wie wir hier weiter vorgehen.
Zum Abschluss haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie die Technik unter dem Bildschirm platziert werden soll. Dabei ging es vor allem um die Anordnung von Switch, Raspberry Pi und der Mehrfachsteckdose, damit später alles ordentlich und gut zugänglich installiert ist.
KW46
In dieser Woche hatten wir als gesamtes Teamprojekt unsere Zwischenpräsentation. Dabei haben wir unseren Betreuern den aktuellen Stand unseres Projekts vorgestellt. Anschließend haben wir Feedback bekommen, was wir am besten noch ergänzen sollten, und außerdem allgemeine Tipps für die nächste Präsentation erhalten. Danach habe ich Samantha und Kevin weiter bei den Blechstreifen unterstützt.
KW47
In dieser Woche habe ich Samantha und Kevin bei der Bearbeitung der Blechstreifen unterstützt. Dabei habe ich verschiedene Arbeitsschritte mit übernommen, darunter Entgraten, Anreißen, Bohren und Biegen. So konnte ich den Ablauf praktisch mitverfolgen und bei der Umsetzung direkt mithelfen.
Außerdem habe ich parallel weiter an den Wartungsplänen gearbeitet und meine bisherigen Inhalte ergänzt bzw. weiter ausgearbeitet.
KW48
In dieser Woche habe ich mich intensiv mit den Wartungsplänen beschäftigt. Dafür habe ich in den Bedienungsanleitungen der jeweiligen Maschinen die notwendigen Informationen gesammelt, damit ich die Wartungspläne fachgerecht fertigstellen kann. Außerdem habe ich mir die Maschinen vor Ort angesehen, die Schmierstellen geprüft und diese anschließend in den Wartungsplänen erfasst.
KW49
Diese Woche habe ich im StateViewer die Übersichtspläne hochgeladen und die benötigten Benutzerkonten für Lehrkräfte und Schüler eingerichtet. Parallel dazu habe ich weiter an meinen Wartungsplänen gearbeitet. Da Kevin sich schon vorher mit dem StateViewer auseinandergesetzt hatte, hat er Samantha und mir eine Einführung gegeben und uns die wichtigsten Funktionen gezeigt. Ab diesem Zeitpunkt übernehmen Samantha und ich die weitere Bearbeitung der Maschinenanlage im StateViewer. Außerdem habe ich zusammen mit Kevin die Monitorhalterung an W016 angepasst.
KW50
In dieser Woche lag mein Fokus auf der Dokumentation der vorhandenen Maschinen und der Pflege der Daten im Stateviewer. Ich habe alle Maschinen vor Ort fotografiert und die Bilder im Stateviewer mit den passenden Inventar-Nummern hinzugefügt bzw. überprüft. Dadurch sind die Maschinen im System eindeutig zugeordnet und die Übersicht ist zuverlässiger. Außerdem habe ich die Tastatur und die Maus am PC W016 angeschlossen, sodass die Station wieder vollständig nutzbar ist.
KW51
In dieser Woche war ich leider nicht persönlich vor Ort. Damit ich trotzdem auf dem aktuellen Stand bleibe, habe ich mir die wichtigsten Informationen und Updates von meinem Team geben lassen. So wusste ich, was in der Woche passiert ist und woran weitergearbeitet wurde.
Parallel dazu habe ich die Zeit genutzt, um meine Wartungspläne vollständig fertigzustellen. Dabei habe ich die Inhalte überprüft, ergänzt und so angepasst, dass die Pläne sauber und nachvollziehbar sind. Außerdem habe ich in dieser Woche begonnen, an meiner Teildokumentation zu arbeiten. Ich habe die ersten Inhalte vorbereitet und die wichtigsten Punkte gesammelt, damit ich in den nächsten Wochen strukturiert weiterarbeiten kann.
KW52
In dieser Woche hatte ich von zu Hause aus Zugriff auf die Bedienstation W016. Über diese Verbindung konnte ich alle Bilder, die ich einige Tage zuvor aufgenommen hatte, im StateViewer hochgeladen und einpflegen. Dadurch wurde die Dokumentation der Anlagen weiter vervollständigt.
Zusätzlich habe ich die vorhandenen Wartungspläne und Bedienungsanaleitungen überprüft und aktualisiert, damit alle wichtigen Informationen übersichtlich und auf dem neuesten Stand verfügbar sind
KW01
In dieser Woche habe ich meine Projektdokumentation bearbeitet und aktualisiert
KW02
In dieser Woche habe ich meine Projektdokumentation bearbeitet und aktualisiert
KW03
Abgabe der Projekdokumentation
Blog von Kevin
Hier erfahren Sie was ich zu unserem, gemeinsamen Projekt beigetragen habe und was meine Aufgaben waren
KW 22
Planungskonferenz zur Projektarbeit im Schuljahr 2025/26
Beschlussfassung über alle angebotenen Projekte und deren Projektleitung.
Schaut euch gerne die Projekte, der anderen Gruppen an. hier
KW 25
Treffen der Projektleiter, Beschlussfassung zur Projekt-Teambildung
Bekanntgabe der Teambesetzungen und Projektleiter der einzelnen Projekte auf dieser Internetseite!
KW 27
Am heutigen Tag haben wir als Team, unser Projekt "Wartungs-tool für Werkzeugmaschinen" kennengelernt und bekamen von Herrn Brandt eine Einführung in unser Projekt. Wir konnten die beiden Schulungsräume, mit ihren Maschinen besichtigen und uns einen Überblick verschaffen. Des weiteren sind offene Fragen zu dem Projekt besprochen und beantwortet worden.
KW 28 - 33 Sommerferien
In diesem Zeitraum haben wir uns als Team, in Team's Besprechungen, online getroffen, um eine vorzeitige Aufgabenverteilung festzulegen. In diesen Sitzungen haben wir mittels Brainstorming die Ideen für unser Logo gesammelt und den generellen Internetauftritt, mittels Website gesammelt und besprochen.
KW 35
Zu Beginn gab es eine allgemeine Einführung im gesamten Klassenverband der PZ und PD durch den Hauptredner, Herrn Musielack. Alle anderen Projektleiter: Herr Brandt, Herr Decker, Herr Donath, Herr Gülsever, Herr Müller und Herr Schäfer standen für spezifische Fragen, jeder Zeit zur Verfügung. In dieser Präsentation wurde der allgemeine Ablauf, die Bewertung, Akquirierung von potentiellen Sponsoren im Detail erörtert.
Details können Sie hier erfahren.
Nach der detaillierten Einführung würde uns eine Roadmap, für den heutigen Abend und Projekt-Start ausgehändigt. Diese umfasste viele organisatorische Abläufe, wie auch Projekt spezifische Fragen. Letzteres konnten wir mit unseren Zugeteilten Projektleitern persönlich besprechen und erörtern. Wir haben als Team einen Projektsprecher gewählt, der/die in unserem gemeinsamen Namen, mit den Projektleitern kommuniziert. Des weiteren haben wir gemeinsam eine Mindmap, mittels Brainstorming angefertigt, um für uns einen roten Faden für unser Pflichtenheft zu definieren.
KW 36
Am heutigen Projekttag habe ich zusammen mit Samantha die aufgelisteten Maschinen, vor Ort aufgenommen, um uns einen generellen Überblick, des Umfangs zu verschaffen. Darunter fielen; Standort, Typ, Anzahl, der Maschinen, die im Stateviewer aufgenommen werden müssen.
Hierfür habe ich diverse Typenschilder und Daten, der jeweiligen Maschinen aufgenommen, damit Samantha, bei den entsprechenden Herstellern, die Datenblätter anfragen kann, um die relevanten Daten zukünftig in die Software einzupflegen. Dies ist notwendig, da einige Maschinen entweder schon sehr alt sind und es keine adäquate Dokumentation zur Wartung gibt oder es den jeweiligen Hersteller nicht mehr auf dem Mark gibt.
Zum Ende des Abends, teilte uns Herr Schäfer seine Vorstellung zur Anwendung, Handhabung und Netzwerkanbindung des Projekts mit.
Der Fokus des Fachgesprächs lag auf Benutzerfreundlichkeit und Netzwerkfähigkeit (Redundanz). Da sich verschiedene Maschinen, in unterschiedlichen Räumlichkeiten befinden und es dennoch eine Aktualisierung und Ausfallsicherheit der Software gewährleistet werden soll. Mit diesen neuen Erkenntnissen haben mir den Projekttag beendet und müssen die neu erlangten Erkenntnisse und Daten, Organisatorisch sortieren.
KW 37
Das finale Lastenheft, wurde als Gruppe diskutiert und angepasst. Des Weiteren hat uns Robin eine Einführung ins Gantt-Diagramm gegeben, um unser Zeitmanagement überschaulich zu gestalten. Außerdem, hat unser Betreuer: Herr Schäfer, die Anbindung der StateViewer Software, an das Schulnetzwerk konkretisiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass eine Anbindung über V-LAN die praktikabelste sein, sofern die IT zustimmt. Im Anschluss wurden die jeweiligen Zugänge im StateViewer definiert. Es wurden, wir Vier als Admin´s, 3 Lehrer, sowie 5-6 Schüler bestimmt. Im Anschluss gab es noch eine Begehung mit den Betreuern, bei dem weitere Maschinen in den Maschinenpark aufgenommen werden sollten. Zu allen Maschinen, haben wir von Herrn Müller die entsprechende Dokumentation erhalten, welche wir unter uns aufgeteilt haben, um sie zu digitalisieren und die relevanten Daten für unser Projektvorhaben zu extrahieren.
Um eine praxisorientierte Lösung, mittels StateViewer und arbeiten an der jeweiligen Maschine zu gewährleisten, sind wir zu dem Schluss gekommen, eine ein-laminierte Wartungsliste für die einzelnen Maschinen zu erstellen, damit der Schüler seine Wartung durchführen kann, um sie anschließend im StateViewer einzutragen.
KW 38
Der Schwerpunkt, des heutigen Abend lag beim Pflichtenheft, welches wir im Detail, gemeinsam besprochen und erstellt haben. Hierbei haben wir alle relevanten Punkte aufgenommen und eine grobe Zeitplanung, der einzelnen Arbeiten und Einteilung der Arbeiten aufgenommen und untereinander aufgeteilt. Im Anschluss haben wir uns gemeinsam mit den Betreuern um die letzten Details, der Umsetzung und Machbarkeit ausgetauscht und haben bei einer weiteren Begehung, der Räumlichkeiten, die finalen Plätze der Bildschirme festgelegt. Nun konnten wir uns auch Gedanken um die Umsetzung und Anbindung ans Schulnetzwerk machen. Unsere Vorarbeit, wird es im weiteren Verlauf, der IT-Abteilung der BBS1 Mainz erleichtern unserer Vorhaben umzusetzen, da wir keinen direkten Einfluss auf das Schulnetzwerk haben. Mit diesem Wissen, konnten wir das Pflichtenheft mit weiteren Punkten füllen und den Abend erfolgreich beenden.
KW 39
Pflichtveranstaltung der BBS1 Mainz
Vortrag: Aktuelle Entwicklungen in der Antriebstechnik
Referent: Gregor Wohlfahrt, Firma SEW Bruchsal
KW40
In dieser Woche wir den ersten Bildschirm in W016 angebracht. Hierzu wurde die von mir angefertigte Halterung, welche die Anforderung hat, dass man diese schwenken kann. Als diese nun angebracht wurde, konnten wir den 55“ Bildschirm befestigen.
Des Weiteren haben wir mit der Abgabe des finalen Pflichtenhefts und der offiziellen Onlinepräsenz durch unsere Website, welche ich erstellt habe, einen wichtigen Meilenstein unseres Projekts erreicht.
Außerdem habe ich die von Amine erstellten Übersichtspläne von den drei Räumen genutzt, um alle Maschinen zu dokumentieren. Dieser Schritt wurde gemacht, um im Anschluss adäquate Aufkleber in der Firma zu erstellen.
Im laufe der Woche habe ich mit der Zwischenpräsentation begonnen, um den nächsten gemeinsamen Meilenstein unseres Teams, frühzeitig zu erreichen und im Laufe der nächsten Wochen zu besprechen.
KW41
Am heutigen Abend haben wir uns die Maschinen untereinander aufgeteilt, um die jeweiligen Wartungspläne zu erstellen. Bei einer Maschine von mir stellte sich heraus, dass die Dokumentation, nicht informativ genug ist, da diese aus dem Jahre 1969 stammt. Auch eine Recherche beim Hersteller und Internet, war nicht von Erfolg gekrönt. Aus diesem Grund musste ich eine Bauähnliche mit meiner vergleichen und mit einer Sichtung vor Ort abgleichen. Herr Bandt war hierbei eine große Hilfe, um die korrekten Schmierpunkte und Bezeichnungen zu definieren. Im Anschluss habe ich die erstellten Aufkleber an jede Maschine angebracht, um eine einheitliche Kennzeichnung zu gewährleisten. Dieser Schritt ist erforderlich, da wir diese Kennung in StateViewer und unsere Wartungspläne, übernehmen wollen.
In dieser Woche habe ich die Zwischenpräsentation zuhause fertiggestellt, die wir kommende Woche mit Bildern füllen wollen. Außerdem habe ich nach den Vorgaben der Fachschule, mit der Gestaltung und Aufbau, der Zwischendokumentation begonnen, die als einheitliche Vorlage allen Team-Mitgliedern zur Verfügung gestellt wird.
KW42 / 43 Herbstferien
In den Herbstferien habe ich hauptsächlich an den Wartungsplänen / Checklisten, der mir zugeteilten Maschinen gearbeitet. Das Beschreiben der Durchführung von bestimmten Wartungen für zukünftige Auszubildende erforderte bei einigen Wartungen eine Recherche.
Weiterhin habe ich mich mit Robin in Teams getroffen, um die zukünftige Einpflegung der Wartungen in StateViewer zu besprechen und haben es anhand eines Beispiels simuliert.
KW44
Diese Woche war bisher der praxisorientierte. Robin und ich haben die Schutzrohre, für die Ethernet-Leitung vom Lehrerbüro W016 zu dem bereits montierten Fernseher, im selben Raum angebracht und die dazugehörige Leitung verlegt. Hierzu haben wir zunächst Maß genommen und die Schutzrohre auf die entsprechende Länge zugeschnitten. Anschließend wurden die OBO-Rohrbefestigungen normgerecht angebracht, sobald wir die Löcher gebohrt haben.
Im weiteren Verlauf habe ich die Mehrfachsteckdosenleiste hinter dem Fernseher an der Wand montiert, um ihn anzuschließen. Später wird hier noch der PC angeschlossen, sobald dieser da ist.
Alles in allem, war dies die spannendste Woche, da man nun auch vermehrt praktische Fortschritte sieht.
KW45
Diesen Abend konnten wir die von Samantha mitgebrachten PCs für die Bildschirme so weit einrichten. Nach der Installation von Windows 11 haben Robin und ich die vorher installierte Netzwerkverbindung geprüft und wollten unser Netzwerk einrichten, um die Kommunikation zwischen den beiden Bedienrechnern zu errichten. Dabei trafen wir auf ein Problem, dass die uns zur Verfügung gestellten Netzwerkschnittstellen, keine Internetanbindung haben. Dieses Problem muss von der Schul-IT gelöst werden, damit wir mit der weiteren Einrichtung fortfahren können.
Des Weiteren haben wir uns im Team Gedanken um eine sinnvolle Anordnung der Netzwerkanbindung der einzelnen Komponenten gemacht. Hierbei haben wir beschlossen den PC, Raspberry Pi, externe Festplatte und Ähnliches auf eine Grundplatte zu montieren. Hierfür haben Samanta und ich die Grundplatte (Weißblech) zuzuschneiden. Dies wird am kommenden Montag weiterbearbeitet, damit wir eine saubere Optik und Anordnung der Komponenten haben.
KW46
Am heutigen Abend haben wir als Projektgruppe, einen weiteren Meilenstein erreicht. Mit dem halten unserer Zwischenpräsentation vor den Betreuern und Publikum.
Hier konnten wir den aktuellen Zwischenstand, Probleme / Problemlösungen und die Aussicht auf den weiteren Verlauf des Projekts darstellen.
Anschließend haben wir ein konstruktives und informatives Feedback der Betreuer erhalten.
Den übrigen Abend haben wir gemeinsam einen Plan erstellt, wie wir die PC-, und Netzwerkkomponenten sinnvoll in den Raum C019 unterbringen.
Nach dem Brainstorming und anschließenden erstellen einer Mindmap und erster Skizzen, haben wir uns auf eine Grundplatte geeinigt, welche alle Komponenten beinhaltet und gut präsentiert.
Danach wurden Überlegungen angestellt, wie die Einzelkomponenten sicher und sinnvoll befestigt werden, da die Grundplatte letztendlich an der Wand hängen sollen und man somit einen guten Blick darauf hat. Uns war vordergründig der praktische Nutzen und Einsatz wichtig, wodurch wir beschlossen haben, den PC im oberen Drittel der Grundplatte zu befestigen und die Platte auf eine Höhe aufhängen wollen, in der der PC problemlos eingeschaltet werden kann.
KW47
Diese Woche habe ich mit Samantha die Grundplatte an der Tafelschere zugeschnitten und unsere erdachten Blechstreifen für die Befestigung, der PC-Komponenten. Da es eine größere Anzahl war, haben Amine, Samantha und ich uns die Arbeitsschritte aufgeteilt. Hierzu zählten, entgraten, anreißen, biegen und schlussendlich bohren.
Im Anschluss habe ich die PC-, und Netzwerkkomponenten nach Skizze, mit Robin auf der Grundplatte angeordnet und die Bohrlöcher für die Befestigungen angezeichnet. Anschließend gekörnt und von Hand gebohrt, da die Platte für den Bohrtisch zu groß war. Allgemein, war dies ein sehr praktischer Abend, welcher aber für unsere Vision unerlässlich ist.
KW48
Heute haben wir die Grundplatte fertiggestellt. Hierzu haben ich die Komponenten, mit Samantha befestigt. Im Anschluss haben wir die nun fertige Grundplatte gemeinsam an der Wand montiert. Zwischenzeitlich haben Herr Brandt und Herr Müller ihr Feedback zu unserer Arbeit gegeben und uns einen weiteren Auftrag für den PC und eine mögliche Halterung in W016 vorgeschlagen. Diese wollen wir kommende Woche anfertigen und montieren, um alle praktischen Arbeiten abzuschließen und uns auf das Netzwerk zu konzentrieren.
KW49
Diese Woche habe ich mit Amine, die bereits vorhandene Monitorhalterung in W016 angepasst, damit dieser einen festeren Sitz hat.
Im Verlauf des Abends habe ich Samantha und Amine eine Einführung in StateViewer gegeben und die Vorgehensweise, zum Anlegen der Offline-Maschinen erläutert. Dieses Verfahren haben wir ein paarmal getestet, damit die Maschinen korrekt, im StateViewer angelegt und angezeigt werden. Mit dieser Aufgabe beschäftigen sich die beiden, die kommenden Wochen.
Im Anschluss habe ich mir mit Robin zusammen Gedanken, um die Anbindung der CNC-Fräsmaschine, in C019 gemacht. Unsere Lösungsvorschläge haben wir im Anschluss mit unseren Betreuern besprochen.
KW50
An diesem Abend habe die bereits laminierten Wartungsanleitungen bei den jeweiligen Maschinen deponiert. Außerdem sind dokumentarische Fotos unserer bisherigen Arbeit für die Gesamt- und Teildokumentation gemacht worden. Im weiteren Verlauf des Abend habe ich verschiedene organisatorische und planungsrelevante Aufgaben bezüglich der Dokumentationen übernommen und diese in unserem Teams-Kanal bereit bereitgestellt.
KW51
Dieser Abend wurde ausschließlich mit dem Einpflegen der Wartungen und Wartungsintervallen in StateViewer, der mir zugeteilten Maschinen von Alzmetall verbracht. Als diese Arbeit abgeschlossen war, habe ich überprüft, ob die Synchronisation und korrekte Anzeige, an beiden Arbeitsplätzen, in C019 und W016 funktioniert. Dies konnte ich positiv feststellen.
KW52 - 2 Weihnachtsferien
In den Ferien habe ich mich um meine Teildokumentation gekümmert. Außerdem haben wir uns als in Teams getroffen, um die Gesamtdokumentation anzufertigen.
KW 3
Meilenstein: Übergabe der Projektdokumentation
KW 4
Diese Woche wurde zum einen mit einigen kleinen Fehlerbehebungen, am Montag an den Windows-Rechnern begonnen, was das Glattziehen der Accounts beinhaltete, sowie die Fehlerbehebung kleinerer Meldungen, im Bezug auf die Synchronisierung. Die übrige Woche habe ich mit der Erstellung der Grundstruktur der Abschlusspräsentation verbracht, um sie meinen Projektpartnern zur Verfügung zu stellen, welche wir im laufe der Woch in einer angesetzten Teams-Sitzung besprochen haben.
KW 5
Am heutigen Abend haben wir, wie in unserer letzten Teams-Sitzung unsere Inhalte für die Abschlusspräsentation besprochen. Im Anschluss haben wir den ersten Testdurchlauf gestartet, mit dem Fokus unsere Sprechzeiten einzuhalten und ggf. zu optimieren. Im Anschluss haben wir uns gegenseitig Feedback zu dem Präsentationsinhalt gegeben. Des Weiteren haben wir noch offene Punkte und Umsetzungen für die Projektpräsentation besprochen, die wir in der nächsten Woche umsetzten, wollen.
KW 6
In der letzten Woche, vor der Abschlusspräsentation, haben wir diese mehrfach geübt und alles für den Samstag, am Tag der offenen Tür vorbereitet.
KW 7
Der letzte Tag des Projekts wurde dafür genutzt, die Änderungen in die Gesamtdokumentation zu übernehmen und das fertige Projekt, den Projektbetreuern bzw. dem Fachbereich Metall zu übergeben.
Hiermit endet das Projekt Wartungstool für Werkzeugmaschinen.
Blog von Robin
Hier erfahren Sie was ich zu unserem, gemeinsamen Projekt beigetragen habe und was meine Aufgaben waren
KW 22
Planungskonferenz zur Projektarbeit im Schuljahr 2025/26
Beschlussfassung über alle angebotenen Projekte und deren Projektleitung.
Schaut euch gerne die Projekte, der anderen Gruppen an. hier
KW 25
Treffen der Projektleiter, Beschlussfassung zur Projekt-Teambildung
Bekanntgabe der Teambesetzungen und Projektleiter der einzelnen Projekte auf dieser Internetseite!
KW 27
Am heutigen Tag haben wir als Team, unser Projekt "Wartungs-tool für Werkzeugmaschinen" kennengelernt und bekamen von Herrn Brandt eine Einführung in unser Projekt. Wir konnten die beiden Schulungsräume, mit ihren Maschinen besichtigen und uns einen Überblick verschaffen. Des weiteren sind offene Fragen zu dem Projekt besprochen und beantwortet worden.
KW 28 - 33 Sommerferien
In diesem Zeitraum haben wir uns als Team, in Team's Besprechungen, online getroffen, um eine vorzeitige Aufgabenverteilung festzulegen. In diesen Sitzungen haben wir mittels Brainstorming die Ideen für unser Logo gesammelt und den generellen Internetauftritt, mittels Website gesammelt und besprochen.
KW 35
Der erste Abend begann mit einer Einführung durch die Projekt-Betreuer. Sie stellten den Ablauf der Projektphase, die Bewertungskriterien und organisatorische Punkte vor. Ergänzende Infos zu Zeitplan und Planungshilfen stehen auf der Projekt-Website.
Anschließend erhielten wir einen Zeitplan für den Projektstart und klärten praktische Hinweise, etwa zur Raumnutzung und Materialausgabe. Danach konnten wir mit den Betreuern projektbezogene Fragen besprechen. In unserer Gruppe wählten wir Samantha als Projektsprecherin und hielten in einem Brainstorming erste Ideen fest, die Grundlage für unser Pflichtenheft sein werden.
Zum Schluss schauten wir uns die von Kevin vorbereitete Projekt-Website gemeinsam an, nahmen kleinere Änderungen vor und regelten den Zugang für alle. Außerdem stellten wir Herrn Müller einige Fragen zu den Projektanforderungen.
Als nächste Schritte erstellen wir zunächst ein Lastenheft, auf dessen Basis wir ein Pflichtenheft erarbeiten. Parallel dazu wollen wir ein Gantt-Chart anlegen, um Aufgaben und Zeitplanung übersichtlich darzustellen.
KW 36
In der vergangenen Woche haben wir unser Lastenheft erstellt. Für den heutigen Abend hatten wir geplant, mit dem Pflichtenheft zu beginnen und uns zusätzlich mit der technischen Umsetzung unseres Projekts zu beschäftigen.
Da ich jedoch arbeitsbedingt ausfiel, haben wir den Plan gemeinsam angepasst, weil wir diese Schritte in vollständiger Runde erarbeiten möchten. Deshalb verschieben wir sie auf die kommende Woche.
Samantha und Kevin nutzten die Zeit, um unsere Maschinenliste zu vervollständigen und zu korrigieren (siehe auch deren Tagesberichte) und hielten außerdem Rücksprache mit unserem Betreuer Herrn Schäfer. Wir haben vereinbart, dass ich mich in den nächsten Tagen gezielt über die Möglichkeiten der Benutzerverwaltung in State Viewer informiere und zusätzlich das Gantt-Diagramm vorbereite.
KW 37
Zu Beginn des Treffens haben wir uns innerhalb der Gruppe kurz ausgetauscht und unsere neuen Erkenntnisse miteinander geteilt:
- Samantha hat Kontakt zu Vertretern von Weiler und Kunzmann aufgenommen und konnte bereits erste Wartungspläne sowie Betriebsanleitungen besorgen.
- Amine möchte für die Maschinenräume einen Übersichtspläne erstellen, damit die Zuordnung der Maschinen einfacher wird.
- Kevin hat über seinen Arbeitgeber Monitore organisiert, die wir für unsere Bedienstationen nutzen können. Danach hat er uns nochmal genauer über die Erkenntnisse vom 01.09. informiert.
- Ich habe die Möglichkeiten der Benutzerverwaltung in State-Viewer vorgestellt und ein kurzes Briefing zu unserem Gantt-Tool gegeben, welches wir künftig für Zeit Planung und Aufgabenverteilung einsetzen wollen.
Im Anschluss klärten wir noch offene Fragen mit den Betreuern: Wie viele Benutzer im State-Viewer angelegt werden, welche Rechte diese erhalten und wie die Netzwerk-Anbindung der Bedienstationen sowie der CNC-Fräse erfolgen soll. Als Lösung wollen wir ein eigenes VLAN im Schulnetzwerk nutzen. Dazu steht noch die Rücksprache mit dem IT-Koordinator aus.
Daraufhin konnten wir unser Lastenheft finalisieren. Außerdem nahmen wir weitere Maschinen in unser Projekt auf. Bis zum nächsten Treffen möchten wir die von Herrn Müller bereitgestellte Dokumentation digitalisieren und parallel an unserem Pflichtenheft arbeiten.
KW 38
In der vergangenen Woche konnten wir schon einen Großteil der Maschinendokumentation digitalisieren und auch am Pflichtenheft weiterarbeiten.
Heute haben wir uns dann gemeinsam intensiv mit dem Pflichtenheft beschäftigt. Dabei haben wir alle anstehenden Aufgaben gesammelt, aufgeteilt und versucht, die benötigten Zeiten so gut wie möglich einzuschätzen.
Im Anschluss haben wir uns mit den Betreuern zu den letzten Details der Umsetzung abgestimmt. Bei einer Begehung der Räume haben wir außerdem die endgültigen Plätze für die Bedienstationen festgelegt. Damit haben wir jetzt auch eine gute Grundlage, um die Anbindung ans Schulnetzwerk vorzubereiten.
Zum Ende des Treffens konnten wir unser Pflichtenheft noch mit weiteren Punkten ergänzen und damit wieder einen wichtigen Schritt nach vorne machen.
KW 39
Pflichtveranstaltung der BBS1 Mainz
Vortrag: Aktuelle Entwicklungen in der Antriebstechnik
Referent: Gregor Wohlfahrt, Firma SEW Bruchsal
KW 40
Diese Woche haben wir einige wichtige Schritte geschafft. Sowohl unser Lastenheft als auch das Pflichtenheft wurden offiziell abgegeben und unsere Projekt-Website ist jetzt online. Ein großer Fortschritt war außerdem die Einrichtung eines separaten Netzwerks durch das IT-Team der Schule, das wir nun für unser Projekt nutzen und weiter ausbauen können.
Gemeinsam mit Samantha habe ich das benötigte Montagematerial für die Leitungsverlegung ermittelt, nachdem wir die genauen Positionen der Netzwerkendpunkte in den Räumen C019 und W016 kennen. Kevin hat Monitore und eine eigens angefertigte Halterung organisiert, die wir am Abend zusammen mit Samantha montiert haben. Amine und Kevin haben parallel die Übersichtspläne der Maschinenräume fertiggestellt.
Im Laufe der Woche habe ich außerdem unsere Fortschritte im Gantt-Diagramm dokumentiert, den Plan für die kommenden Wochen angepasst und die Bestellliste finalisiert. Dank bereits besorgtem Material – teilweise Eigenanfertigungen und mit Unterstützung der Arbeitgeber von Kevin und Samantha – konnten wir den offenen Restbetrag deutlich reduzieren.
KW 41
Beim Treffen in der Schule haben wir die Planung für die Herbstferien abgestimmt – in dieser Zeit wollen wir alle intensiv an den Wartungsanleitungen arbeiten. Außerdem erhielten wir Feedback zu unserem Pflichtenheft und zur Website. Die Bestellliste wurde abgegeben, und die Finanzierung der zweiten Monitorhalterung (65 Zoll) wird von der Schule übernommen.
Samantha, Armine und Kevin haben bereits mit den ersten Wartungsanleitungen begonnen. Kevin hat außerdem Aufkleber zur Maschinenzuordnung besorgt und vor Ort angebracht. Gemeinsam mit ihm hatte ich ein Gespräch mit Herrn Schäfer, bei dem bestätigt wurde, dass uns die Schule einen Raspberry Pi für den File-Server bereitstellt, den wir direkt mitnehmen konnten. Zusätzlich habe ich beim IT-Koordinator angefragt, ob wir für fehlende EDV-Geräte auf den Schulbestand zurückgreifen können.
In der kommenden Woche plane ich den File-Server einzurichten, um ihn bald in unser System zu integrieren.
KW 42 & 43 (Herbstferien)
In den letzten beiden Wochen habe ich mit der Erstellung der Wartungspläne für die mir zugeordneten Maschinen begonnen. In diesen Plänen werden die einzelnen Wartungsarbeiten für die Schüler genauer beschrieben, damit sie später klar nachvollziehen können, welche Schritte bei der Wartung notwendig sind.
Parallel dazu habe ich den File-Server eingerichtet und erste Tests durchgeführt.
KW44
Diese Woche haben Kevin und ich mit der Installation der Netzwerkleitung und der Montage der Bedienstation im Raum W016 begonnen. Dabei haben wir die Kabelrohre verlegt, die Leitungen eingezogen und Steckdosenleisten montiert.
Parallel dazu waren Samantha und Armine im Raum C019 mit denselben Aufgaben beschäftigt und haben dort ebenfalls die Netzwerkleitung verlegt und die Bedienststation vorbereitet.
Im Laufe der Woche möchten wir weiter an den Wartungsplänen arbeiten und mit der Vorbereitung unserer Zwischenpräsentation beginnen.
KW45
Am Montag haben Kevin und ich mit der Einrichtung der von Samantha organisierten und mitgebrachten Bedienrechner begonnen. Dabei traten Verbindungsprobleme innerhalb des Netzwerks sowie bei der WAN-Anbindung auf, die es nun zu beheben gilt.
Außerdem haben Samantha und ich eine Halterung für die im Raum C019 benötigten Betriebsmittel – Bedienrechner, Raspberry Pi mit externer Festplatte, Switch und Steckdosenleiste – geplant. So soll die spätere Verkabelung übersichtlich und sauber umgesetzt werden können.
In der kommenden Woche möchte ich mich genauer mit unserem Netzwerkproblem beschäftigen. Außerdem wollen wir unsere Zwischenpräsentation im Vorfeld nochmal gemeinsam durchgehen.
KW46
In dieser Woche haben wir am Montag unsere Zwischenpräsentation gehalten und den aktuellen Stand unseres Projekts den Betreuern vorgestellt. Anschließend haben wir das erhaltene Feedback gemeinsam besprochen und notiert.
Danach haben wir eine Montageplatte geplant, auf der später alle Betriebsmittel für den Raum C0.19 übersichtlich befestigt werden sollen – (Bedienrechner, Switch, Raspberry Pi, externe Festplatte und Steckdosenleiste). Dafür haben wir die Komponenten ausgemessen, eine Skizze angefertigt und die Aufgaben innerhalb der Gruppe verteilt.
Im Laufe der Woche habe ich die Bestellung von den dafür benötigten Verdrahtungskanälen und Patchleitungen aufgegeben, und nach der Zulieferung die Verdrahtungskanäle zugeschnitten.
KW47
In dieser Woche habe ich alle Betriebsmittel so miteinander verbunden, wie es im späteren endgültigen Aufbau vorgesehen ist. Dabei habe ich die Komponenten zusammengesteckt, die Verbindung von Bedienrechnern und unserem neuen Netzlaufwerk eingerichtet, die Funktion getestet und überprüft, ob alle Geräte wie geplant miteinander kommunizieren.
Fazit: Die Probleme mit der WAN-Anbindung unseres Netzwerkes treten aktuell nur noch sporadisch im Raum C019 auf, was unsere Arbeit vorerst nicht behindern sollte. Ansonsten konnte ich keine Fehler feststellen.
KW48
Am Montagabend haben Samantha und Kevin alle benötigten Teile fertiggestellt, sodass wir die Montageplatte komplett zusammenbauen und anschließend an der Wand befestigen konnten. Danach habe ich die Betriebsmittel wieder miteinander verbunden, alles angeschlossen und damit den finalen Aufbau hergestellt.
Später haben wir Feedback von unseren Betreuern zu der Arbeit erhalten. Zusammen haben wir uns darauf geeinigt, dass im Raum W016 eine ähnliche Halterung sinnvoll wäre, um den dortigen Bedienrechner platzsparend hinter dem Bildschirm zu montieren.
KW49
In dieser Woche habe ich mich mit der Einbindung der CNC-Fräsmaschine beschäftigt. Dabei stellte sich heraus, dass bestimmte notwendige Einstellungen nur mit einem Service-Passwort geändert werden können, welches wir selbst nicht besitzen. Deshalb habe ich im Laufe der Woche Kontakt mit dem Kunzmann-Service aufgenommen und mir für den kommenden Montag (KW 50) ein Tagespasswort ausstellen lassen.
Parallel dazu habe ich die Bedienstation weiter eingerichtet, die Synchronisation zwischen File-Server und Bedienrechner eingerichtet und die noch fehlenden Installationsrohre montiert. Außerdem habe ich Fotos für die Dokumentation gemacht und am Wartungsplan der Kaltenbach-Kreissäge weitergearbeitet.
Zusätzlich habe ich den Bedienrechnern sowie dem Raspberry Pi feste IP-Adressen zugewiesen.
KW50
Diese Woche konnte ich mithilfe des Tagespassworts die fehlenden Parameter an der CNC-Fräsmaschine setzen. Dadurch war das Netzlaufwerk der Maschine erreichbar. Der benötigte Maschinenordner, der laut Anleitung automatisch erstellt und regelmäßig aktualisiert werden sollte, wurde jedoch nicht angelegt.
Aus diesem Grund werde ich bei nächster Gelegenheit erneut Kontakt mit dem Kunzmann-Service aufnehmen, da die Maschine ohne diesen Ordner noch nicht in den StateViewer eingebunden werden kann.
Im laufe des Abend haben Samantha und ich noch die beiden Patchleitungen von unserem Switch zur der CNC-Fräsmaschine, welche vorerst provisorisch verlegt wurden, fest verlegt.
KW51
In dieser Woche habe ich die bestellten Netzwerksplitter für die CNC-Fräsmaschine montiert und angeschlossen.
Danach habe ich weiter an der Einbindung der CNC-Fräsmaschine in StateViewer gearbeitet. Da der Maschinenordner nicht automatisch im Netzlaufwerk angelegt wurde, habe ich versucht, die Ursache dafür zu ermitteln.
Des weiteren habe ich meine Wartungsanleitung fertiggestellt und die mir zugewiesenen Maschinen inklusive der Wartungsarbeiten vollständig in StateViewer eingepflegt.
KW52
Ausarbeitung der Projektdokumentation.
KW53
Ausarbeitung der Projektdokumentation.
KW1
Ausarbeitung der Projektdokumentation.
KW2
Ausarbeitung der Projektdokumentation.
KW3
Am 12.01. stand die Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung an. Nachdem wir alle Unterlagen bei unseren Projektbetreuern eingereicht hatten, informierten wir uns anschließend über die Anforderungen an die Projektvorstellungen, die am Infotag (07.02.) stattfinden werden.
Im weiteren Verlauf habe ich an der Einbindung der CNC-Fräsmaschine in den StateViewer weitergearbeitet. Dabei traten zunächst Probleme auf, da die Maschine aufgrund fehlender Berechtigungen gesperrt war.
Nach längerer Fehlersuche wurde ein neuer Maschinenbenutzer „Lehrer“ angelegt und die erforderlichen Maschinenberechtigungen angepasst. Die Einrichtung der Maschine ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen, durch die Anmeldung mit dem neuen Benutzer konnte die CNC-Fräsmaschine jedoch wieder vollständig genutzt werden.
KW4
In dieser Woche haben wir finale Anpassungen an StateViewer vorgenommen. Dazu gehörten die Anordnung der Maschinen sowie die Festlegung der Startpunkte, ab dem die Wartungen aktiv gesetzt werden.
Im Anschluss konnten wir einen Fehler beheben, der durch die Spiegelung des File-Servers auf die Bedienrechner entstanden war.
KW5
In der KW 5 haben wir mit der Vorbereitung der Abschlusspräsentation begonnen und diese weiter ausgearbeitet, anschließend starteten wir den ersten Durchlauf.